
Nun ja, ein anderer Blick verleitet dann wohl zu der Annahme, dass mit grün nicht wirklich grün gemeint ist, sondern eher die Tatsache, dass es wasserstoffbetriebene Busse gibt und die gesamte Energie extrem umweltschonend erzeugt wird...
Anfang 2005 hat es mich völlig unvorbereitet nach Island verschlagen. Ein wundervolles Land, ein aussergewöhnliches Land. Und es gibt so viel zu berichten. Aufgrund zahlreicher Nachfragen entstand zunächst ein Tagebuch und dann dieser Blogg. Viel Spass damit!Ebenso unvorbereitet hat es mich Ende 2007 wieder von Island davon getragen. Wehmut und Heimweh sind meine Gefühle nun, und ich weiß nicht, ob ich dieses Land jemals wieder betreten werde...

Wenn jetzt hier ein paar Raumschiffe auf dem Parkplatz vor dem Smaralind landen und ein paar Marsmenschen aussteigen würden, um bei Hagkeup frisches Grillflsich zu kaufen, wär ich völlig unbeeindruckt und würde weiter meines Weges gehen...
(Natürlich nicht ohne ihnen zuzurufen: Vergesst es, Bier gibts nur in der Vinbud!)


The seventh and last book in the series about the world’s favorite wizard, Harry Potter and the Deathly Hallows, will be released July 20 and in Iceland the sale begins exactly at 11.01 pm in three Mál og menning and Eymundsson stores.
Jetzt haben sie endlich auch ihre eigene Webcam !!!!
Man trifft sich am „Sólfar“ (dt. „Sonnenfahrer“)...
Ein Motorboot bietet für kurze Zeit einen Blickfang...
... und zieht Spuren in den glatten Ozean!
Der Sonnenfahrer nimmt Kurs

Es ist Sommer geworden, ich weiß, aber Sonnenbrillen im Büro???
Wir haben uns was ganz gemeines für Jon´s Team ausgedacht, hehehe… Nagellack an 5 Fingern, einen Handschuh tragen und der Teamleiter einen Ohrring…
So lange sie nicht stören, stört es doch auch nicht, wenn wir ein bischen Rücksicht auf sie nehmen. Wenn es sie denn doch nicht gibt, hat es sicher nicht geschadet!

Hatte ich schon erwähnt, dass ich dieses Land liebe???
Elves - The hidden World
Hafnarfjördur is famous for having one of Iceland’s largest settlements of elves, dwarves and other mystical beings, which (translating from the Icelandic) are collectively called ‘Hidden Folk.’ Centuries-old folklore has it that whole clans of such beings reside in the rocks that make up part of the town’s centre. We do not doubt this at all.
Though elves are visible only to those with second sight, a great many Icelanders believe in their existence. Indeed, there is much evidence to support this belief, as stories abound of instances where new roads or housing developments were under construction and strange happenings took place.
Hidden Folk enjoy a certain regard, and nowhere more so than in Hafnarfjördur. There is even a Hidden Worlds tour that takes you to their home sites, stopping at places like Hellisgerdi park and the base of the cliff Hamarinn, which is said to be home to the Royal Family of the Hidden Folk. Along the way, the guide relates ancient folk tales of the magical hidden worlds and describes how the town grew and developed in harmony with the Hidden Folk.
A small shed at the Hafnarfjördur Museum now has a special display dedicated to Hafnarfjördur’s elves and hidden people. Also, local clairvoyant Erla Stefánsdóttir has prepared a map of the Hidden World as revealed to her by these unique residents. It is available from the Tourist Information Centre for anyone willing to venture a visit to those otherworldly lands.
GUIDED ‘HIDDEN WORLDS’ TOURS
Scheduled tours: Tuesdays and Fridays at 14:30. At other times by request.
Price ISK 2,500.
Duration 11/2 hours. Hidden Worlds Map included.
Information and bookings: Tel: 694 2785
sibbak@simnet.is
www.alfar.is

Angekommen! Etwas grasig hier zum Tauchen... Sollten wir uns etwa den Weg in die Tiefe frei schaufeln müssen?

Diving Instructor Tobias checkt das Revier: Aha ein Tümpel... na das kann ja lustig werden: Tauchen im Planschbecken?

Der Tümpel entpuppt sich als 12 m tiefe Spalte. Das Wasser ist die Definition von Klarheit! Problemlos lässt sich der Boden erkennen... cool!

Aber erst mal heißt es schick machen! Diving Instructor Tobias tauschte die Mütze am Ende doch noch gegen Neopren - schade eigentlich!

Man sieht es nicht, aber zu diesem Zeitpunkt war ich schon total fertig vom Anziehen. Und es kamen noch gefühlte 30 Kilo blei und eine Flasche vom Gewicht eines Sack Zements hinten drauf... Vollbepackt eine kleine Wanderung zum Einstieg. Der Vorteil ist klar: Egal wie kalt das Wasser auch sein mag, man will so schnell wie möglich rein, bevor man unter der Last zusammenbricht.

Zu Beginn ist es etwas ungewohnt in den Trockenanzügen und ich hatte den Eindruck der Anzug ist mit mir getaucht, nicht ich mit ihm. Aber nach einer viertel Stunde wildem rumgetorkel ging es eigentlich ganz gut.

Wenn man dann Zeit hat, die Gegend zu betrachten - Wahnsinn. Man kann bis zum Ende der Welt schauen (das sind so ca 100m), taucht durch Höhlen (naja, eigentlich bin ich nur unter einer gefühlten 20 m langen Felsendecke durch - trotzdem einfach genial!)...

... und taucht entlang der Kontinaentalspalte... mal eng, mal ein bischen weiter, über Felsen und Abgründe, links Europa, rechts Amerika (sehen übrigens beide gleich aus - ich weiss gar nicht wo da der Unterschied sein soll)!

Farbe und Sicht sind einfach genial!

Das Ende ist dann die Lagune, wo man auch aussteigt. Die Freude wird einzig durch den Fußmarsch von 5 Minuten zum Auto getrübt...
Die Frage ist ganz einfach: WAS IST DAS?
Nicht erkannt? Dann ein Tipp: Es sind Bilder und ich wollte eigentlich wissen, was auf den Bildern abgebildet ist!
Noch ein Tipp: Die Bilder hängen im Cafe Vor in downtown Reykjavik!
Über einer Essecke!
Ich gebe zu, dieser Tipp wäre normalerweise etwas irreführend, aber wer meinen Blog liest, weiss ja: die spinnen, die...
Noch ein Tipp: unten die Bilder daneben, die eigentlich das gleiche zeigen...
einen Whiskeykenner, und begleite ihn ins Hotel Holt (Markus war eine gute Wahl). Diesem Whiskeykenner unbedingt die Auswahl überlassen!

Nun noch ein paar gute Freunde, die Zigarren aus Kuba mitgebracht haben und es fehlt einzig noch Feuer... und die Fähigkeit, sie stilvoll in den Mund (NICHT IN DIE OHREN) zu stecken, fertig ist der stilvolle chill out.
Auch in Island wachsen die Autos nicht auf den Bäumen!
Oder doch?
Oder drum herum?
Wers nicht verstanden hat: Das ist Kunst! Ich finds cool!
Schon hier sollte der Leser aufschrecken und sich fragen: "Wo war jetzt genau die Frage (Anm.d. Red.: Wer verwirrt ist, SZ stellt die Fragen, Björk antwortet,... oder so) und würden die Isländer heute nicht auch alle verhungern, wenn die nicht 3 Einwohner auf einen Quadratkilometer hätten sondern ca. 300 wie ein normales Land in Europa?"
Dämme und Aluminiumfabriken wie in Frankfurt???? Liebe Frau von und zu Guðmundsdóttir (Anm. d. Red.: Damit ist Björk gemeint!), waren Sie eigentlich jemals in Frankfurt? Dort gibt es BANKEN und HOCHHÄUSER... keine Alufabriken und Dämme.
Mal abgesehen davon, dass dies auch rel. unfair einer Stadt wie Frankfurt gegenüber ist. Vielleicht ist es aber ja auch nur der Arroganz einer Person, die in New York (18,7 Mio) lebt und dies in Island nicht zugeben kann und daher das kleine Frankfurt (660.000 Einwohner) angreifen muss?
Aber nun gut...dank dem Interview bin ich hinterher eh schlauer wie
schlau Björk und auch ihr supercooler Gunni der Interviewer ohne Fragen ist.
Ja genau Björk und genauso doof finde ich, dass Deine Platten Geld kosten... und überhaupt sollte alles einfach umsonst sein...
you lousy backpacker, go back to Germany!!!

Nein, nicht in 101 Reykjavik, sondern in Budir. Zugegeben, Downtown Reykjavik ist wohl jeder Schuppen angesagter als die Hotelbar von Budir, aber mehr Stil gibt es allemal in diesem verschlafenen Örtchen nördlich vom Snæfellfellsjökull. Habe ich Örtchen gesagt? Okay, eigentlich besteht der Ort aus dem Hotel Budir und der Kirche mit Friedhof, wenn man mal die Tatsache, dass ein paar der alten Schafsställe noch begehbar
sind, außer Acht lässt. Aber die Hotelbar wie eigentlich das gesamte Hotel
ist einfach cool.
mit allen ausgaben der Scientific American seit 1935 glaub ich. Oder das Bullauge, was einen Traumhaften Blick auf den Gletscher (also den Snaefellsjökull) ermöglicht. Übrigens ist das Hotelessen wirklich empfehlenswert, wenn auch überteuert. Aber die Alternativen sind aufgrund der Lage extrem rar: Wenn man sich nicht selber eine Eiderente schießt, quasi gleich null.
In Arnastapi gibt es ein Visitor Center, also da muss man die Strasse ähhh… eigentlich gibt es nur eine und da wo was los ist, ist auch das Visitor Center.

Die richtige Kleidung wird übrigens gestellt!



Fantastische Aussicht vom Gipfel

Der Blick auf den Gipfel

Große Pause

Die Flotte von snjofell.is

